Das Institut für Jüdische Studien

Mit seinen drei Professuren ist das Institut für Jüdische Studien in Düsseldorf einer der wichtigsten Standorte der Judaistik an deutschen Universitäten. Im Fächerspektrum der Heinrich-Heine-Universität ergeben sich zahlreiche sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten. Einzigartig ist die Möglichkeit, das Fach Jüdische Studien mit dem Fach Jiddische Kultur, Sprache und Literatur zu kombinieren. Ein breites Lehrangebot und intensive Betreuung durch die Dozenten kennzeichnen die günstigen Studienbedingungen.

Über uns


Informationen über das aktuelle Lehrangebot finden Sie im Vorlesungsverzeichnis.

Praktische Informationen zum Studienbeginn und Studienverlauf finden Sie auf den Seiten der Abteilung undefinedJiddisch und der Abteilung undefinedJüdische Studien.

Das Fach Jüdische Studien (Bachelor) ist als Kernfach oder Ergänzungs­fach
 wählbar. Ge­gen­stand des Studiums sind Sprache(n), Re­ligion, Geschichte und Kultur der Juden in ihren verschiedenen Er­schei­nungs­formen, ihren Kontinuitäten und ihrem Wandel in den verschiedenen Epochen und Räumen einer dreieinhalbtausendjährigen Entwicklung. Wesentlich ist der Erwerb hebräischer Sprach­kenn­tnisse.

Das Fach Jiddische Kultur, Sprache und Literatur (Bachelor) ist als Ergänzungsfach wählbar. Gegenstand des Studiums sind die jid­dische Sprache und Literatur und die Kultur der aschkenasischen Juden, soweit sie sich der jiddischen Sprache bedient bzw. in jiddischen Quellen und Texten ihren Niederschlag gefunden hat.

Die Masterstudiengänge Jüdische Studien und Jiddistik bieten die Möglichkeit zur weiteren wissenschaftlichen Qualifizierung und zur Spezialisierung in einem ausgewählten Bereich. Im Masterstudium ist kein Ergänzungsfach vorgesehen ("Ein-Fach-Studium").

Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.

Studienbeginn ist in allen Studiengängen des Instituts im Wintersemester.

Eine wichtige Voraussetzung für ein geistes- und kulturwissenschaftliches Studium ist ein gutes Sprach- und Textverständnis. Testen Sie sich mit dem undefinedStudifinder des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.


Interview über das Fasten im Judentum

Das Interview mit Farina Marx M.A., wiss. Mitarbeiterin der Abt. Jüdische Studien, wurde zusammen mit Beiträgen über das Fasten in anderen Religionen im Februar bei Antenne Düsseldorf ausgestrahlt.

Die Synagoge im rheinischen Dorf

Von der Existenz einer alten Synagoge im Hinterhof eines Wohnhauses hätten einige Bewohner im Dorf lange nichts gewusst, erzählte Monika Grübel vom Rheinischen Landschaftsverband. Die studierte Judaistin hielt in dieser Woche auf Einladung des Instituts einen Vortrag im großen Saal der Universitäts- und Landesbibliothek. Grübel ist hauptamtlich für die Betreuung der alten Hinterhofsynagoge in Rödingen in der Gemeinde Titz (Kreis Düren) zuständig. Im Gegensatz zu anderen erhaltenen Landsynagogen...

Gastvortrag

11. Juni 2018

Haus der Universität


19:00 Uhr


Eintritt frei


David Ruderman (University of Pennsylvania): Missionaries, Meshumadim [converts] and Maskilim: The Revival of the Jewish-Christian Debate in Nineteenth-Century Europe.

Eine Veranstaltung des Instituts für Jüdische Studien, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Geschäftsführung

Univ.-Prof. Dr. Stefan Rohrbacher

Gebäude: 24.21
Etage/Raum: 06.72
Tel.: +49 211 81-15852
Fax: +49 211 81-15859

Sekretariat

Birgit Yao

Universitätsstr. 1
Gebäude: 24.21
Etage/Raum: 06.63
40225 Düsseldorf
Tel.: +49 211 81-15858
Fax: +49 211 81-15859

Sprechstunde

Öffnungszeiten:
Mo - Do 10 - 13 Fr 10 - 12
Das Sekretariat ist vom 02. bis 09. März 2018 nicht geöffnet.

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